Der März beginnt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen. Ein willkommener Moment, um kurz durchzuatmen, bevor es wieder politisch intensiv weitergeht. Vor allem für den Bildungs- und Kulturausschuss ist es ein spannender Monat: Neben verschiedenen Treffen zum Erasmus+ Programm, habe ich außerdem meinen ersten eigenen Bericht zur Jugendstrategie abgegeben. Besonders jetzt, in Zeiten großer Veränderungen, ist es mir wichtig, dass junge Menschen in Europa starke Perspektiven, Austauschmöglichkeiten und eine klare Stimme in der Politik haben. 
 
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Neues aus dem Europäischen Parlament

 
Ausschuss für regionale Entwicklung (REGI)

Der nächste Mehrjährige Finanzrahmen bleibt das zentrale Thema im Ausschuss für regionale Entwicklung. In den letzten Wochen sind dabei einige Konflikte besonders deutlich geworden.

Ein wichtiger Streitpunkt ist die Frage, ob einzelne Teile der nationalen und regionalen Partnerschaftspläne herausgelöst und in eine eigene Fondsverordnung überführt werden sollen. Damit würden sie zu eigenständigen Fonds mit fest gebundenen Mitteln.
Für uns ist klar: Agrarpolitik und Kohäsionspolitik dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beide Politikbereiche brauchen weiterhin eigene Fonds und ein gesichertes Budget. Dafür setzen wir uns als S&D-Fraktion entschieden ein.

Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass der ländliche Raum in den Vorschlägen der Kommission an Bedeutung verliert. Das geplante „Rural Target“ von 10 % würde nur etwa halb so viele Mittel bereitstellen wie der heutige ELER. Wenn die Zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik wegfällt, kann die ohnehin schon unter Druck stehende Kohäsionspolitik diese Lücke nicht schließen.

Für die Entwicklung der ländlichen Räume – und auch für soziale, wirtschaftliche und demokratische Stabilität – ist deshalb wichtig, dass das LEADER-Programm mindestens im bisherigen Umfang finanziert wird und weiterhin über fest gebundene Mittel verfügt.
Über diese und weitere Konfliktpunkte, den Zeitplan der Verhandlungen sowie mögliche Einflussmöglichkeiten möchte ich mich in der kommenden Woche gern wieder mit Interessierten austauschen. 
 
Der nächste Digitale Runde Tisch zur Zukunft der Kohäsionspolitik findet statt am Mittwoch, den 11. März 2026 von 14:00-15:00 Uhr. 
  
Den Link zur Teilnahme (siehe unten) über Microsoft Teams versenden wir am Vortag der Veranstaltung. Ich freue mich auf den Austausch! 

Anmeldung

 

OSTSEEPARLAMENTARIER*INNEN IN BRÜSSEL 

Diese Woche trafen sich Parlamentarier*innen aus dem ganzen Ostseeraum in Brüssel zur Ostseeparlamentarierkonferenz (BSPC) in Brüssel. Bestimmendes Thema der Konferenz war die Sicherheitspolitik. Dazu gab es auch einen Austausch mit Botschafter Dr. Martin Schäfer in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union. In meinem Input zum Mehrjährigen Finanzrahmen legte ich den Fokus auf die potenziellen Auswirkungen der durch die Kommission geplanten Umstrukturierungen für die Ostseeregion. Insbesondere makroregionale Strategien wie Interreg Baltic Sea mit Sitz in Rostock sind in Gefahr. Doch gerade sie sorgen für Resilienz, Wirtschaftswachstum und Vernetzung über Grenzen hinweg. Diese Strategien gilt es, besonders zu schützen. 

Ausschuss für Kultur und Bildung (CULT) 

Jugendstrategie 
In der vergangenen Sitzung des Bildungs- und Kulturausschusses habe ich meinen eigenen Bericht zur EU-Jugendstrategie vorgestellt. Dabei ging es mir darum, die Perspektiven und Herausforderungen junger Menschen stärker in den Mittelpunkt zu rücken und deutlich zu machen, dass Jugendpolitik mehr sein muss als ein "Anhängsel" anderer Politikbereiche. Der Bericht setzt klare Schwerpunkte auf Beteiligung, Inklusion und gute Rahmenbedingungen, damit junge Menschen in Europa echte Zukunftsaussichten haben. Die anderen Abgeordneten haben ihre Änderungen eingereicht und nun werden wir als nächsten Schritt die Kompromisse verhandeln. Wir warten nun auf die Stellungnahmen des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten, sowie für die des Ausschusses für Öffentliche Gesundheit. Im Juli werden wir dann im Ausschuss über den Bericht abstimmen. 

Erasmus+ 
Am 25.2. hat das letzte Treffen der Berichterstatter:innen zu Erasmus+ stattgefunden. In diesem Rahmen habe ich mich gemeinsam mit Kolleg:innen intensiv mit Vertreter:innen von Freiwilligenorganisationen ausgetauscht. Der direkte Dialog mit der Praxis ist für mich zentral, um sicherzustellen, dass Erasmus+ den Bedürfnissen junger Menschen und der Organisationen vor Ort gerecht wird. Die Gespräche haben noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig gute Rahmenbedingungen, verlässliche Finanzierung und echte Zugänglichkeit für alle jungen Menschen sind, insbesondere im Bereich des Freiwilligendienstes. 
 
Veranstaltung Landesvertretung Hessen
Ich war zudem Teil eines Podiums in der Landesvertretung Hessen und habe gemeinsam mit der hessischen Staatsministerin für Arbeit, Frau Hofmann, über „Digitale Kindheit und Jugend in Europa-Medienkompetenz als soziale Aufgabe“ diskutiert. Dabei ging es auch um die aktuellen Verfahren der Europäischen Kommission gegen große Online-Plattformen und den Aktionsplan der Kommission gegen Cybermobbing. Beides zeigt: Der Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum ist längst eine politische Aufgabe auf europäischer Ebene. Medienkompetenz darf nicht allein bei jungen Menschen und ihren Familien abgeladen werden. Sie ist eine gemeinsame soziale Verantwortung, die klare Regeln, konsequente Durchsetzung und präventive Unterstützung braucht. 

Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM)  

Diese Woche wurde im Gleichstellungsausschuss der Bericht zum Unternehmerinnentum im ländlichen Raum abgestimmt. Als Schattenberichterstatterin war es mir ein besonderes Anliegen, dass Frauen und Mädchen gerade im ländlichen Raum alle Türen offenstehen, um ihre Ideen umzusetzen. Dazu gehört die Anerkennung ihrer Arbeit insbesondere in der Landwirtschaft, Bildung frei von Stereotypen und der vereinfachte Zugang zu Fördermitteln. Dies gilt es inbesondere in den Verhandlungen zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen ab 2028 sicherzustellen. Nach der Abstimmung des Berichts im Ausschuss steht als nächste Etappe die Abstimmung im Plenum auf der Agenda. 


Ausblick auf die Plenarwoche in Straßburg

In dieser Plenarwoche in Straßburg stehen erneut zentrale Weichenstellungen für Europa an. Wir debattieren unter anderem über die Wohnraumkrise in der Europäischen Union und mögliche Lösungen für bezahlbares, nachhaltiges Wohnen. Ein Thema, das viele Menschen unmittelbar betrifft. Außerdem feiern wir den Internationalen Frauentag im Plenum und setzen damit ein wichtiges Zeichen für Gleichstellung und Frauenrechte.

Auf der Abstimmungsagenda stehen zahlreiche wirtschafts-, handels- und rechtsstaatspolitische Dossiers-von der Reform des Insolvenzrechts über Zollfragen bis hin zur Einrichtung eines EU-Talentpools. Besonders relevant sind auch die Ernennungen wichtiger europäischer Amtsträger:innen, etwa bei der Europäischen Zentralbank, der Bankenaufsicht und der Europäischen Staatsanwaltschaft. 

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorbereitung des Europäischen Rates sowie Debatten zur Energiepolitik, zur strategischen Partnerschaft mit Kanada, zur Künstlichen Intelligenz und zu Fragen der Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Die Woche zeigt erneut, wie breit das Spektrum europäischer Politik ist: von sozialer Gerechtigkeit über wirtschaftliche Stabilität bis hin zu Demokratie und internationaler Verantwortung. 

Neues aus dem Wahlkreis 


Mecklenburg-Vorpommern

13.02. Austausch in Teterow: Jugend, Kultur und ländlicher Raum 
Mitte Februar war ich in Teterow unterwegs, um mit lokalen Initiativen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit dem SPD-Bürgermeisterkandidaten Robert Straßburg und der Landtagsabgeordneten Grit Schmelzer habe ich zunächst den Verein forma_te e.V. besucht, der mit kulturellen Projekten und Friedensarbeit wichtige Impulse für das gesellschaftliche Miteinander vor Ort setzt. Anschließend ging es zum Ökohof Liescher in Teschow, wo wir über die Situation landwirtschaftlicher Betriebe gesprochen haben – von Bürokratie und EU-Kontrollen bis hin zur digitalen Infrastruktur im ländlichen Raum. Besonders wichtig war mir der Austausch mit jungen Menschen im Theaterprojekt ThUSCH (Theater in der Uhrenschule). In einer offenen Diskussionsrunde haben wir darüber gesprochen, wie Jugendliche stärker an kommunaler Politik beteiligt werden können und welche Perspektiven junge Menschen in ländlichen Regionen brauchen. Solche Gespräche zeigen: Gute Politik entsteht im Dialog – und gerade die Stimmen junger Menschen müssen stärker gehört werden. 

26.02. Politischer Jahresempfang des DGB Rostock 
Beim politischen Jahresempfang des Deutschen Gewerkschaftsbundes Rostock kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerkschaften, Politik und Zivilgesellschaft zusammen. Solche Treffen sind wichtig, um im direkten Austausch über gute Arbeit, faire Löhne und starke Mitbestimmung zu sprechen. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Transformation braucht es eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Arbeitnehmervertretungen, damit der Wandel sozial gerecht gestaltet wird. Danke für die Einladung und die vielen guten Gespräche!

27.02. Austausch mit dem Rektorat der Universität Greifswald und „Zukunft-nicht-Wurst“-Tour mit Julian Barlen 
In Greifswald habe ich mich mit der Rektorin Prof. Dr. Katharina Riedel und dem Team des Rektorats über europäische Forschungsförderung und die Rolle mittelgroßer Universitäten im ländlichen Raum ausgetauscht. Universitäten wie Greifswald sind wichtige Motoren für Innovation, Fachkräfteentwicklung und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Vorpommern. Im Gespräch ging es auch um Programme wie Horizon Europe und Erasmus+ und darum, wie diese künftig so gestaltet werden können, dass auch kleinere und mittelgroße Hochschulen gute Chancen auf Förderung und internationale Kooperation behalten. Gerade im Zuge der Reform des EU-Haushalts ab 2028 ist es wichtig, die Perspektiven solcher Standorte frühzeitig mitzudenken.  

Am Nachmittag ging es auf den Doberaner Platz in Rostock. Gemeinsam mit meinem Landtagskollegen Julian Barlen war ich mit der „Zukunft-nicht-Wurst“-Tour unterwegs – mit vielen Gesprächen bei Bratwurst und Infostand. Motto: wir bringen die Bratwurst mit, Sie geben Ihren Senf dazu. Dabei ging es um Themen, die Menschen vor Ort bewegen: den Umgang mit Social Media, Medienkompetenz für junge Menschen und den Schutz vor Desinformation und Hassrede. Auch Klimaschutz und Umweltschutz waren zentrale Themen. Von der Energiewende über nachhaltige Mobilität bis hin zum Schutz unserer Ostsee wurde deutlich: Klimaschutz ist nicht nur eine ökologische Notwendigkeit, sondern auch eine Chance für Innovation, regionale Wertschöpfung und gute Arbeitsplätze. Demokratie lebt davon, dass Menschen miteinander sprechen, unterschiedliche Perspektiven austauschen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Für solche Gespräche bin ich sehr dankbar und nehme viele Impulse mit in meine Arbeit.

03.03. Besuch der KZ-Gedenkstätte Wöbbelin 
Ein bewegender Termin war der Besuch der Gedenkstätte Wöbbelin. Das ehemalige Konzentrationslager war ein Außenlager des KZ Neuengamme und existierte nur wenige Wochen im Frühjahr 1945. Rund 5.000 Menschen wurden dort unter katastrophalen Bedingungen interniert, über 1.000 von ihnen starben. Im Gespräch mit der Leiterin der Gedenkstätte und dem pädagogischen Team ging es um die Bedeutung solcher Orte heute. Gedenkstätten sind nicht nur Orte des Erinnerns, sondern zentrale Einrichtungen politischer Bildung. In einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern übernehmen Erinnerungsorte wie dieser eine besondere Rolle. Sie schaffen Räume für Lernen, Begegnung und Reflexion – nicht abstrakt, sondern ganz konkret vor Ort. Wer junge Menschen erreicht, Geschichte verständlich vermittelt und regionale Erinnerungsorte stärkt, investiert in den gesellschaftlichen Zusammenhalt von morgen. Erinnerungspolitik ist deshalb nicht nur Bildungsarbeit, sondern auch aktiver Demokratieschutz – und eine Aufgabe, die wir in Europa gemeinsam tragen. 

04.03. Frauentagsverteilung mit Dirk Stamer und dem SPD-Ortsverein Warnow-Ostsee 
Gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Dirk Stamer und Katharina Gottschall vom SPD-Ortsverein Warnow-Ostsee waren wir in Kessin und Dummerstorf unterwegs, um Blumen und kleine Präsente für lokale Unternehmen und soziale Einrichtungen zum Internationalen Frauentag zu verteilen Wir kamen dabei mit vielen Menschen ins Gespräch über Themen, die sie ganz konkret vor Ort bewegen. Es ging um Gleichberechtigung, faire Arbeitsbedingungen und die Frage, welche politischen Schritte notwendig sind, um echte Chancengleichheit zu erreichen; aber auch darum, wie wir soziale Infrastruktur vor im ländlichen Raum stärken können und Begegnungsräume vor Ort schaffen. Und nicht zuletzt haben wir die Gelegenheit genutzt, um Danke zu sagen für die wichtige Arbeit, die die Frauen jeden Tag leisten.  

05.03. Frauentagsempfang der SPD Rostock mit Bettina Martin 
Beim Frauentagsempfang der SPD Rostock stand der Austausch unter dem Motto „Solidarisch. Gerecht. Frei: Frauen in Wissenschaft und Kultur“. Gemeinsam mit Bettina Martin und zahlreichen Gästen aus Wissenschaft, Kultur und Politik haben wir darüber diskutiert, welche strukturellen Hürden weiterhin bestehen – etwa bei Karrierewegen, Bezahlung oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie – und wie politische Rahmenbedingungen verbessert werden können.  Gerade in Wissenschaft und Kultur zeigt sich, wie wichtig vielfältige Perspektiven sind. Gleichstellung ist deshalb kein symbolisches Thema, sondern eine zentrale Voraussetzung für eine offene und demokratische Gesellschaft.

06.03. Schulprojekttag zur EU an der ecolea Rostock und Frauentagsempfang der Ministerpräsidentin 
Am Vormittag habe ich an der ecolea Rostock einen Projekttag zur Europäischen Union begleitet. In interaktiven Formaten konnten Schülerinnen und Schüler ihre Perspektiven einbringen und über Themen wie Fachkräftemangel, Jugendarbeitslosigkeit, Migration oder Inklusion diskutieren. Besonders wichtig war mir dabei zuzuhören und die Ideen junger Menschen mitzunehmen – denn europäische Politik betrifft ihren Alltag ganz unmittelbar.  
Am Abend folgte der Frauentagsempfang der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in der Hochschule für Musik und Theater Rostock. In diesem feierlichen Rahmen wurde auch die „Frau des Jahres“ ausgezeichnet. Der Abend bot die Gelegenheit, mit vielen engagierten Frauen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ins Gespräch zu kommen – und gemeinsam zu würdigen, welchen Beitrag sie für unsere Gesellschaft leisten.

Bürgermeisterwahl in Teterow am 15.03. 
Herzlichen Glückwunsch an Robert Straßburg! Bei der Bürgermeisterwahl in Teterow haben ihn die Bürgerinnen und Bürger im ersten Wahlgang mit 39,5 % der Stimmen klar auf den ersten Platz gewählt. Dieses Ergebnis zeigt, dass seine Themen und seine Ideen für die Zukunft der Stadt viele Menschen überzeugen konnten. 
Robert steht für eine Politik, die auf die Stärken Teterows setzt und die Potenziale der Region weiterentwickeln will – von einer starken lokalen Wirtschaft über lebendige Vereine bis hin zu guten Perspektiven für junge Familien. Für die Stichwahl am 15. März heißt es nun: noch einmal gemeinsam mobilisieren, damit Teterow weiterhin eine engagierte und sozialdemokratische Stimme im Rathaus bekommt. Ich drücke fest die Daumen!


Kommende Termine:

  • 09.03. Gemeinsamer Frauentagsempfang mit den Abgeordneten Manuela Schwesig, Reem Alabali-Radovan und Mandy Pfeifer in Schwerin
  • 14.03. Gespräch zum Thema Berufsorientierung mit Stipendiat*innen der Friedrich-Ebert-Stiftung in Schwerin
  • 20.03. Podiumsdiskussion “Frauen gestalten Zukunft” im Europäischen Integrationszentrum Rostock
  • 27.03. Gespräch mit der IHK Schwerin und Europapolitischer Austausch mit der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft in Parchim
  • 30.03. Besuch der Stadtwerke Rostock
  • 01.04. Besuch des AIDA-Standortes Rostock 

Sachsen-Anhalt

19.02. Europa-Abend in Magdeburg mit Alumni und Alumnae aller Begabtenförderwerke

Wie wir Sachsen-Anhalt Europa präsenter machen und Demokratie stärken
Am 19. Februar fand in Magdeburg ein Europa-Abend mit Alumni und Alumnae der Begabtenförderwerke statt. Gemeinsam haben wir darüber gesprochen, wie Europa in Sachsen-Anhalt sichtbarer werden kann und welche Rolle Bildungsprogramme, Austausch und zivilgesellschaftliches Engagement dabei spielen.

Der Austausch hat gezeigt, wie wichtig es ist, europäische Themen stärker vor Ort zu vermitteln und demokratische Werte zu stärken. Gleichzeitig wurde deutlich, wie viele engagierte junge Menschen sich bereits für ein offenes und solidarisches Europa einsetzen.

Nächster Termin:
Am 13. März bin ich wieder vor Ort unterwegs. Geplant sind mehrere Termine in Arendsee und Salzwedel.

Der Tag beginnt am Morgen mit einem Besuch der Theodor-Fontane-Schule in Arendsee. Anschließend geht es ins Jugendzentrum KIEZ, um mit jungen Menschen und den Verantwortlichen vor Ort ins Gespräch zu kommen.

Am frühen Nachmittag steht ein Termin im Mehrgenerationenhaus der AWO in Salzwedel auf dem Programm. Dort möchte ich mich über die aktuelle Arbeit und die Herausforderungen sozialer Angebote vor Ort informieren.

Den Abschluss des Tages bildet am Abend der Jahresempfang des Bürgermeisters Olaf Meining der Hansestadt Salzwedel.


Neue Gesichter im Wahlkreisbüro

In meinem Rostocker Wahlkreisbüro darf ich zwei neue Teammitglieder begrüßen! Zukünftig werde ich dort neben Anne auch von Mareike und Hermann unterstützt.

Mareike Grapke ist 25 Jahre alt und unterstützt mich seit März als parlamentarische Assistenz im Europabüro in Rostock. Zuvor hat sie ihr Masterstudium in Soziologie abgeschlossen. In den kommenden Monaten wird sie sich unter anderem um die Organisation von Schulbesuchen kümmern sowie mich bei Wahlkreisterminen in Mecklenburg-Vorpommern begleiten.

Auch Hermann Siems unterstützt seit März mein Team in Rostock. Der 22-jährige studiert in Rostock Politikwissenschaft sowie Kommunikations- und Medienwissenschaft. Als studentische Hilfskraft wird er mich auf Wahlkreistermine begleiten und mich bei meinem Online-Aufritt unterstützen.

Ihr erreicht mein Büro weiterhin wie gewohnt per E-Mail unter kontakt@sabrina-repp.eu oder telefonisch unter: 0157 344 519 06.