In den letzten Wochen ging es für mich sogar bis nach Norwegen. Mit dem CULT-Ausschuss war ich in Tromsø in Norwegen unterwegs und konnte dort Eindrücke zu Bildung, Jugend, und regionaler Zusammenarbeit sammeln. In Brüssel und Straßburg habe ich mich im REGI-Ausschuss weiter dafür stark gemacht, dass die Regionen auch künftig Mitspracherecht bei der Vergabe europäischer Fördermittel behalten. Im CULT-Ausschuss haben wir Änderungsanträge zum ersten Berichtsentwurf für das zukünftige Erasmus+-Programm eingereicht. Und natürlich war ich auch wieder viel in meinen Wahlkreisen unterwegs. Besonders waren in den vergangenen Wochen die vielen Jugendweihen, auf denen ich Festreden halten durfte. 
 
Viel Freude beim Lesen! 

Neues aus dem Europäischen Parlament 


Ausschuss für regionale Entwicklung (REGI)

Diese Woche drehte sich alles um die Regionalen und Nationalen Partnerschaftspläne – kurz NRPPs. Sie sind das Herzstück des neuen langfristigen Europäischen Haushalts (2028-2034) und sollen laut dem Vorschlag der Kommission der Start einer neuen Ära für europäische Förderpolitik sein. Aus regionaler Sicht hegen wir jedoch die Sorge, dass Flexibilität und neue Prioritäten am Ende drastische Kürzungen für bisherige Förderziele bedeuten. Die Grundidee, Fonds weniger bürokratisch und flexibler zu gestalten, unterstütze ich als Schattenberichterstatterin voll und ganz. Wenn der Haushalt jedoch ohne neue Mittel mehr Zwecken dienen soll, ist zu befürchten, dass gerade Kohäsionsmittel, die aktuell die regionale Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt finanzieren, genutzt werden, um Haushaltslöcher zu stopfen – zum Beispiel beim Thema Verteidigung. 
 
Flexibel bedeutet hier also vor allem, dass es keine festen Budgets mehr für z.B. Kohäsion geben soll und die Mittel stärker wettbewerbsgebunden vergeben werden sollen. Man kann sich vorstellen, was das für soziale- und Demokratieprojekte bedeutet, deren Wirkung langfristiger und weniger klar bezifferbar sind. So wird zum Beispiel das Landesprogramm „Demokratie leben“ in Mecklenburg-Vorpommern mehrheitlich durch den ESF+ finanziert. Diese Gelder wird kein Landes- oder Bundeshaushalt kompensieren können. Diese Sorge teilt Ihr und habt mich und mein Team durch viele Vorschläge sehr unterstützt – vielen Dank dafür! 
 
In dieser Woche haben wir unsere Änderungsvorschläge am Kommissionsentwurf festgezogen. Ich habe mich dafür stark gemacht, dass die Budgets klarer definiert werden und das Mitspracherecht der Regionen erhalten bleibt. Ein weiteres Anliegen ist mir die Situation der sogenannten „Übergangsregionen“.
Bei der Verteilung von Fördermitteln unterscheidet die EU drei Verschiedene Kategorien: 
 

  • Weniger entwickelte Regionen mit einem Pro-Kopf-BIP von unter 75 Prozent des EU-Durchschnitts
  • Übergangsregionen mit einem Pro-Kopf-BIP von 75–100 Prozent des EU-Durchschnitts
  • Stärker entwickelte Regionen mit einem Pro-Kopf-BIP über 100 Prozent des EU-Durchschnitts

 
Große Teile Ostdeutschlands sind Teil dieser zweiten Kategorie. Dass Fördermittel auch hier ankommen, um die Angleichung der Lebenssituationen voranzubringen ist für mich unabdingbar. 

Ausschuss für Kultur und Bildung (CULT)

Im CULT-Ausschuss stellte der konservative Berichterstatter Bogdan Zdrojewski seinen Berichtsentwurf zum zukünftigen Erasmus+-Programm vor. Grundsätzlich enthält der Bericht viele konstruktive Elemente. Gleichzeitig habe ich deutlich gemacht, wo aus sozialdemokratischer Sicht Nachbesserungsbedarf besteht.

Besonders wichtig bleibt für mich die Wiedereinführung verbindlicher Mindestanteile („earmarking“) für die einzelnen Programmbereiche. Kritisch sehe ich zudem die vorgeschlagenen strategischen Stipendien, da sie aus meiner Sicht nicht dem eigentlichen Charakter von Erasmus+ als breitem Bildungs- und Austauschprogramm entsprechen. Auch die stärkere Integration des Europäischen Solidaritätskorps (ESC) unter den Jugendbereich birgt die Gefahr, dass das Programm langfristig an Sichtbarkeit und Eigenständigkeit verliert.

Inzwischen haben wir unsere Änderungsanträge eingereicht und bereits mit den Verhandlungen begonnen. Dabei setze ich mich insbesondere dafür ein, dass Erasmus+ auch künftig ein Programm bleibt, das Inklusion, demokratische Teilhabe und europäischen Austausch in den Mittelpunkt stellt 

Mission-Reise nach Tromsø 
 

Ende Mai durfte ich gemeinsam mit dem CULT-Ausschuss des Europäischen Parlaments nach Tromsø in Norwegen reisen, der Europäischen Jugendhauptstadt 2026. Im Mittelpunkt der Reise standen die Zukunft der EU-Jugendpolitik, Erasmus+ sowie die Frage, wie junge Menschen stärker in gesellschaftliche und politische Entscheidungsprozesse eingebunden werden können.  

Besonders beeindruckt haben mich die Gespräche mit Jugendorganisationen, Forschenden, Studierenden und lokalen Politiker*innen über Teilhabe, Inklusion und die Lebensrealitäten junger Menschen in arktischen und ländlichen Regionen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig niedrigschwellige Bildungs- und Kulturangebote, Jugendbeteiligung sowie internationale Austauschprogramme wie Erasmus+ für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind.  
Ein weiterer Schwerpunkt war der Austausch mit Vertreter*innen der Sámi-Jugend in Nordnorwegen. Die Gespräche über kulturelle Identität, Sprache und Teilhabe haben eindrucksvoll gezeigt, wie eng Kultur, Demokratie und gesellschaftliche Resilienz miteinander verbunden sind.  

Zum Abschluss nahm ich am Nordic Arctic Youth Summit teil, bei dem ich die Eröffnungsrede halten durfte. Gemeinsam mit jungen Menschen aus der nordischen und arktischen Region diskutierten wir über Desinformation, Unsicherheit und die Rolle der Jugend in einer zunehmend instabilen Welt. 

Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM)  

Im FEMM fand letzte Woche ein Hearing zu Strategien gegen Menschenhandel statt. Um den rechtlichen Rahmen in der EU zu verbessern, kamen Personen zusammen, die auf unterschiedlichen Leveln mit Menschenhandel zu tun haben - z.B. eine Richterin und eine Mitarbeiterin von Europol.  

Ziel einer Anpassung ist, die Stärkung des Schutzes, der Unterstützung und des Zugangs zur Justiz für die Opfer – vor allem Frauen und Mädchen, wobei deren Rechte, Sicherheit und Bedürfnisse im Fokus stehen.

 

FSJ-Hospitant*innen zu Besuch im Europäischen Parlament

Anfang Juni durfte ich zwei Hospitant*innen aus dem Schweriner Landtag bei mir in Brüssel begrüßen. Die beiden absolvieren dort aktuell ein Freiwilliges Soziales Jahr und haben mich am 2. und 3. Juni im Europäischen Parlament begleitet. 

Es waren zwei volle Tage mit vielen Eindrücken: Neben Einblicken in meinen Arbeitsalltag standen unter anderem Sitzungen im Ausschuss für regionale Entwicklung und im Ausschuss für Kultur und Bildung auf dem Programm. So konnten die beiden direkt erleben, wie europäische Politik im parlamentarischen Alltag diskutiert und vorbereitet wird. 
Besonders gefreut habe ich mich, dass bei einem Kaffee und einer kleinen Tour durch das Parlament auch noch Zeit für persönliche Gespräche und Fragen geblieben ist.  
Schön, dass ihr da wart! 
 


Ausblick auf die Plenarwoche in Straßburg

In der kommenden Plenarwoche in Straßburg stehen erneut viele zentrale europäische Fragen auf der Tagesordnung. Debattiert und abgestimmt wird unter anderem über die EU-US-Handelsbeziehungen, neue Regeln zur Rückführung von Menschen ohne Aufenthaltsrecht sowie über die Vorbereitungen des Europäischen Rates und die künftigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und China.

Auch digitale Themen spielen eine wichtige Rolle: Das Parlament befasst sich mit digitaler Souveränität, Resilienz und Anpassungen im Bereich der KI-Regulierung. Gleichzeitig geht es um den besseren Schutz von Kindern und ihrer mentalen Gesundheit im Umgang mit sozialen Medien. 

Weitere Schwerpunkte der Woche sind neue Regeln für nachhaltigere Landwirtschaft und Pflanzenzüchtung, Maßnahmen zur Stärkung von Landwirt*innen in der Lebensmittelkette sowie Kreislaufwirtschaft im Automobilsektor. Außerdem stehen außen- und sicherheitspolitische Debatten auf der Agenda, etwa zur Lage im Nahen Osten, zur Sicherheit an der EU-Ostgrenze und zu aktuellen Menschenrechtsfragen. 


 
Neues aus dem Wahlkreis 


Mecklenburg-Vorpommern

Natürlich war ich auch in den vergangenen Wochen wieder viel in meinen Wahlkreisen unterwegs. Besonders geprägt waren die Wochen von Jugendweihen, die wie jedes Jahr die warme Jahreszeit einläuten. Darüber hinaus bin ich aber auch bei Wahlkreistagen und Verteilaktionen mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch gekommen.

16.05. Jugendweihe in Rostock und Pasewalk 
Die erste Festrede, die ich zur Jugendweihe in diesem Jahr gehalten habe, wurde von der Volkssolidarität der Region Rostock veranstaltet. Für mich ist es jedes Mal etwas Besonderes, junge Menschen an diesem wichtigen Übergang zu begleiten, ihnen Mut zu machen und ihnen für ihren Weg ins Erwachsenenleben alles Gute mitzugeben. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von den Les Bummms Boys aus Rostock, die der Feier einen wunderbaren Rahmen gegeben haben. Weiter ging es für mich mit den nächsten Jugendweihen in Pasewalk, veranstaltet von der Volkssolidarität Uecker-Randow. Ich erinnere mich selbst noch gut an diese Phase des Erwachsenwerdens. Sie ist selten geradlinig, sondern immer auch ein Ausprobieren, ein Sich-Hinterfragen und ein Mutig-Sein. Genau das wünsche ich den Jugendlichen: dass sie ihren eigenen Weg gehen, Fragen stellen, Dinge ausprobieren und sich nicht entmutigen lassen.

22.05. Wahlkreistag mit Nadine Graßmel in Schlepzig und Lübben 
Auf Einladung der Brandenburger Landtagsabgeordneten Nadine Graßmel war ich zu Besuch in Schlepzig und Lübben. Gemeinsam sind wir mit dem Kahn auf den Wasserwegen der Region unterwegs gewesen und konnten dabei mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren aus Regionalentwicklung und der Zivilgesellschaft ins Gespräch gekommen. Bei einem anschließenden gemeinsamen Mittagessen konnten wir den Austausch noch weiter vertiefen. Gerade solche Termine zeigen immer wieder, wie wertvoll der direkte Blick in andere Wahlkreise und Regionen ist: Viele Herausforderungen ähneln sich, ob es um ländliche Entwicklung, Engagement vor Ort oder gute Zukunftsperspektiven für die Menschen geht. Umso wichtiger ist es, im Gespräch zu bleiben, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam daran zu arbeiten, dass europäische Politik auch vor Ort konkret ankommt. 

29.05. Verteilaktion zum Kindertag, BALMUN und Generationentalk mit Julian Barlen in Rostock 
Zum bevorstehenden Kindertag am 1. Juni waren Julian Barlen und ich gemeinsam in Kindertagesstätten unterwegs, um Danke zu sagen: allen Erzieherinnen und Erziehern, Tagespflegepersonen und pädagogischen Fachkräften, die jeden Tag mit Geduld und großem Engagement für unsere Kinder da sind. Ihre Arbeit ist unverzichtbar. Sie begleiten Kinder in einer besonders wichtigen Entwicklungsphase, geben ihnen Sicherheit und schaffen Orte, an denen sie wachsen, lernen und sich ausprobieren können. Das verdient nicht nur Anerkennung an einem Tag im Jahr, sondern echte Wertschätzung und verlässliche Arbeitsbedingungen.

Nach der Verteilaktion ging es für mich mittags weiter an das Innerstädtische Gymnasium in Rostock. Dort war ich im Rahmen der BALMUN-Konferenz als Expertin eingeladen und durfte mit Schülerinnen und Schülern über die Frage sprechen, wie Regeln für Social-Media-Unternehmen aussehen können, um Fake News und Hassrede besser zu bekämpfen. BALMUN ist ein Planspiel, das die Arbeit der Vereinten Nationen für Schülerinnen und Schüler erlebbar macht. Dabei können sie politische Entscheidungsprozesse selbst nachvollziehen, verschiedene Perspektiven einnehmen und sich mit komplexen internationalen Fragen auseinandersetzen. 

Weiter ging es am Abend ebenfalls gemeinsam mit Julian Barlen in Rostock bei RealTalk MV, einem Format der SPD-Landtagsfraktion. Ziel des Formats ist es, junge Menschen einzuladen, mit Politikerinnen und Politikern direkt ins Gespräch zu kommen, ihre Anliegen zu teilen und Fragen ganz persönlich zu stellen. Im Peter-Weiss-Haus in Rostock haben wir uns in offener Runde ausgetauscht. Vielen Dank an alle, die diese Möglichkeit genutzt und ihre Perspektiven eingebracht haben. Gerade der persönliche Austausch ist unglaublich wichtig, um besser zu verstehen, was junge Menschen bewegt, welche Themen sie beschäftigen und wo Politik konkreter ansetzen muss. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Cringe und Lost, die dem Generationentalk einen tollen Rahmen gegeben haben.  

31.05. Parlamentsforum Südliche Ostsee 
Am 31. Mai war ich beim Parlamentsforum Südliche Ostsee in Schwerin dabei. Dort konnte ich mich unter anderem zur EU-Jugendstrategie, zur parlamentsübergreifenden Zusammenarbeit und zu aktuellen Fragen rund um künstliche Intelligenz austauschen. Das Parlamentsforum Südliche Ostsee ist ein interregionales parlamentarisches Netzwerk, das 2004 auf Initiative des Landtages Mecklenburg-Vorpommern gegründet wurde. Ziel ist es, bilaterale Parlamentspartnerschaften und regionale Beziehungen im südlichen Ostseeraum in ein multilaterales Netzwerk zu überführen.

05.06. Empfang der SPDqueer Düsseldorf zum CSD 
Da der Juni auch Pride Month ist, war ich am 5. Juni beim Empfang der SPDqueer Düsseldorf zum CSD eingeladen. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion, an der ich teilnehmen durfte, wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig Sichtbarkeit, Solidarität und eine klare Haltung für queere Rechte sind. Gerade in Zeiten, in denen LSBTIQ*-Rechte vielerorts wieder stärker unter Druck geraten, braucht es Menschen und politische Kräfte, die sich entschieden gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Queerfeindlichkeit stellen. Dabei konnte ich auch die europäische Perspektive einbringen: Denn der Schutz von LSBTIQ*-Rechten, Rechtsstaatlichkeit und Antidiskriminierung gehören unmittelbar zusammen.

10.06. Wahlkreistag mit Diana Goede in Neustrelitz  
Weiter ging es für mich nach Neustrelitz, wo ich auf Einladung von Diana Goede unterwegs war, die für den Landtag kandidiert. Gemeinsam sind wir mit einem Infostand auf dem Markt gestartet, haben anschließend bei Kaffee und Kuchen mit Seniorinnen und Senioren gesprochen und den Tag abends bei „Pizza & Politik“ im Skatepark Neustrelitz ausklingen lassen. Dabei sind wir mit ganz unterschiedlichen Menschen aus der Mecklenburgischen Seenplatte ins Gespräch gekommen. Genau solche Begegnungen sind mir besonders wichtig: zuhören, nachfragen und erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt. Denn jede Region hat ihre eigenen Herausforderungen und Themen.  

11.06. Bundesweites Treffen der LEADER-Aktionsgruppen in Lüneburg 
Beim bundesweiten LEADER-Treffen in Lüneburg wurde deutlich: Die Zukunft der ländlichen Räume entscheidet sich nicht in Tabellen, sondern vor Ort. Rund 270 Vertreter:innen aus LEADER-Regionen, Kommunen, Ländern und Bund diskutierten, wie es mit der europäischen Förderung ab 2028 weitergeht. Der Knackpunkt: Die EU-Kommission will Fördermittel künftig stärker in nationalen und regionalen Partnerschaftsplänen bündeln. Das klingt nach Vereinfachung, birgt aber das Risiko, dass Regionen weniger mitentscheiden können und LEADER ohne eigenes geschütztes Budget geschwächt wird. Gerade für Mecklenburg-Vorpommern ist LEADER ein Erfolgsmodell: Es unterstützt Dorfentwicklung, Kultur, Tourismus, soziale Infrastruktur und regionale Wertschöpfung. Klar ist deshalb: Vereinfachung darf nicht Zentralisierung heißen. LEADER braucht verlässliche Mittel, starke lokale Aktionsgruppen und faire Kofinanzierung, damit Europa dort sichtbar bleibt, wo es konkret etwas bewegt. Dafür setze ich mich im Europäischen Parlament ein.

12.06. ERASMUS+ bei der Volkshochschule Rostock 
Bei der Abschlussveranstaltung der vhs.BildungsLandschaft in Rostock ging es um Erwachsenenbildung mit europäischem Stundenplan: Zehn Mitarbeitende der Volkshochschule Wien waren im Rahmen von Erasmus+ zu Gast, um sich mit der VHS Rostock über Strukturen, Angebote und Arbeitsweisen auszutauschen. Zum Abschluss der Woche kamen Akteur:innen der Volkshochschullandschaft zusammen, um über die Zukunft von Erasmus+, Praxiserfahrungen aus Wien und neue Perspektiven für formale, non-formale und informelle Erwachsenenbildung zu sprechen. In einem Grußwort durfte ich die europäische Dimension des Austauschs hervorheben: Erasmus+ ist eben nicht nur etwas für Studierende, sondern auch ein Werkzeug, um Fachkräfte zu vernetzen und gute Bildungsideen über Grenzen hinweg zu teilen. Die Volkshochschulen zeigen damit ganz praktisch, wie Europa und ERASMUS+ vor Ort wirken.

Kommende Termine

   15.06. Hauptausschuss- und Präsidiumssitzung DStGB in Schwerin 
   19.06. Austausch mit dem Bauenverband Altmarkkreis 
   20.06. Jugendweihe Bad Doberan 
   25.06. Besuch Berufliche Schule Wirtschaft Rostock 
   26.06. Besuch und Austausch mit LEADER in Ludwigslust 
   26.06. Jugend.Macht.Ludwigslust mit SPD Ludwigslust 
   27.06. Jugendweihen Rostock 
   02.07. Besuch Gymnasium Gadebusch 
   02.07. Sommerfest des Landtags MV 
   03.07. Besuch Europatag Gymnasium Reutershagen 

Sachsen-Anhalt

06.06. Plakatier-Aktion & Sachsen-Anhalt Tag 2026  
Gemeinsam mit vielen engagierten Genossinnen und Genossen sind wir in Magdeburg in die Plakatierung zur Landtagswahl gestartet. Unser starkes sozialdemokratisches Team sichtbar zu machen und gemeinsam für unsere Werte einzustehen, macht noch einmal deutlich: Wahlkampf ist Teamarbeit.

Weiter ging es anschließend zum Sachsen-Anhalt-Tag nach Bernburg. Am Stand der SPD-Fraktion konnte ich gemeinsam mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch kommen. Besonders gefreut habe ich mich auch über den Austausch mit weiteren Akteurinnen und Akteuren, unter anderem an den Ständen der Europäischen Jugendbildungsstätte Magdeburg und des Europe Direct.

Solche Tage zeigen, wie wichtig es ist, präsent zu sein, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen – auf allen Ebenen, vor Ort und mit klarer sozialdemokratischer Haltung.
 
Nächste Termine

  • 19.06. Wahlkreistag zur Gemeinsamen Agrarpolitik & ländlichen Entwicklung